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FieneBiene: And the Harry goes to...

DFienchen im Thierheima aktuell mal wieder die schlechten Nachrichten einfach nicht abreißen wollen, dachten wir uns, auch mal etwas Positives zu berichten. Balsam für die Seele sozusagen, denn in letzter Zeit verstarben leider so viele Tiere und es ging auch allerhand schief...

Viele kennen ja die Geschichte von Harry, dem wohl schon etwas älteren, unantastbaren, FIV positiven Straßenkater mit beidseitigem (mittlerweile operiertem) Rolllid. Eine Vermittlung ist bei solchen Pelzgurken nicht wirklich ausgeschlossen aber irgendwie doch fast unmöglich.
Und so stellte sich Harrys Pflegestelle darauf ein, dass dieser noch ein ordentliches Weilchen bei ihnen verweilen wird.

Besagte Pflegestelle hat Kontakt zu Ruth, einer regional sehr aktiven Tierschützerin, die auch ein Sorgenkind hatte - ihre Herzkatze Fienchen.
Eine cirka fünf Jahre alte Hauskatze, die wegen Umzug ins Tierheim kam. Fieni ist eine eher schüchterne Katze, lebt zurückgezogen und tat sich schwer im Tierheim - zu viele unterschiedliche Menschen, zu viele Katzen, zu viele Eindrücke für die Maus.

HarryMan unterhielt sich viel, natürlich meist über Katzen und kam dann eben auch auf besagte Sorgenkinder.
Ein Plan war schnell geschmiedet: Wenn Harry vermittelt werden könnte, dann wäre auf der Pflegestelle Platz für die scheue FieneBiene. Ein einzelnes Zimmer zum Ankommen und zum Zurückziehen.
Und - man mag es kaum glauben - auch in Zeiten von fast ausschließlich schlechten Nachrichten gibt es noch die kleinen Wunder, die geschehen, die man wahrnehmen und aus ihnen Kraft schöpfen muss, um weiter zu machen.

Ruth fand wirklich einen perfekten Endplatz für Harry. Es wurde mit den Verantwortlichen des Tierheims Zweibrücken gesprochen, die die vorgeschlagene Lösung auch begrüßten. Nch einem Kennenlernbesuch des TSV Zweibrücken Stand und Land e.V. auf der Pflegestelle zog erst Harry am 29.11. aus und Fienchen am 05.12. auf der Pflegestelle ein. Der obligatorische FeLV/FIV-Test vor Einzug war erfreulicherweise negativ.

Fienchen bei Ankunft - man sieht ihr die Angst schon deutlich an...
fienchen...sie ist eine kleine Knurrmaus und setzt im Notfall auch mal Krallen und Zähne ein. Aber das nicht wirklich schlimm, wenn man vorsichtig vorgeht.

FieneBiene kurz nach der Raubtierfütterung am 07.12.
Entweder war sie zu vollgefressen um zu knurren und um sich zu wehren oder sie musste erst noch darüber nachdenken... oder die etwas ruhigere Umgebung beginnt schon zu wirken und ihr fällt es leichter , sich auf Menschen einzulassen.
20141207 fienchen 4Alles in allem aber schon mal ein Schritt in die richtige Richtung...

Tja - und bei allen "Bad News" freuen wir uns sehr über und vor allem für Fienchen und Harry, unser erstes und hoffentlich nicht letztes Weihnachtswunder 2014. Ein perfekter Beweis, dass ein funktionierendes Netzwerk und ein Miteinander Berge versetzen kann.

DANKE an alle Beteiligten! ...and the Oscar goes to Menschen mit Herz...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 07. Dezember 2014 12:09

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Gut zitiert...

Katzenzitat der Woche"Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz überhaupt geschaffen werden musste."
(Theodor Heuss)
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