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Begriffe rund um die Katze - ein Lexikon

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Erbrechen

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Begriff Definition
Erbrechen

Gelegentliches Brechen ist bei Katzen normal und muss kein Anlass zur Sorge sein. Durch intensives Putzen verschluckt die Katze Haare, die auf natürlichem Weg wieder ausgewürgt werden. Oft findet sich in Erbrochenem – neben Schleim und Futterresten - noch ein zuvor gefressener Grashalm, der ihr dabei hilft, den Haarballen wieder loszuwerden. (...)

Das „normal“ Erbrochene ist weitgehend geruchsneutral. Die Katze verspürt auch keinerlei Unwohlsein und fühlt sich nach dem Erbrechen erleichtert.

Häufiges Erbrechen hingegen sollte sorgfältig beobachtet und tierärztlich untersucht werden, denn das kann auf eine andere Grunderkrankung hindeuten. Wenn diese Annahme besteht, sind für den Tierarzt folgende Anworten wichtig: Seit wann erbricht die Katze? Zu welcher Uhrzeit? Wie sieht das Erbrochene aus? Wie geht es der Katze? Verliert sie Gewicht? Hat sie Durchfall? Kann eine Vergiftung (beispielsweise durch das Verschlucken von giftigen Pflanzen) ausgeschlossen werden? Gibt es Unverträglichkeiten, etwa eine Futtermittelallergie?

Bedrohlich ist die Situation dann, wenn das Erbrochene übel riecht, blutig oder grünlich aussieht und die Katze sehr häufig bricht. Im schlimmsten Fall hat die Katze einen lebensbedrohlichen Darmverschluss, der sofort behandelt werden muss. Häufiges Erbrechen ist aber auch Parameter für mögliche andere Krankheitsbilder: Bei Störungen im Magen, der Leber und Galle, der Nieren und des Herzens kann Erbrechen eine hinweisgebende Begleiterscheinung sein und muss unbedingt tierärztlich abgeklärt werden.

Experimentieren Sie bei Erbrechen nicht mit Hausmitteln, die Menschen oder auch Hunden bei Übelkeit helfen. Bei Katzen kann damit unter Umständen das Gegenteil erreicht werden.

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Katzenzitat der Woche"Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz überhaupt geschaffen werden musste."
(Theodor Heuss)
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